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Blog FEROBET

28.08.2025

Bau

Wie man den FEROBET Betonbelag richtig selbst verlegt

Mgr. Tomáš Hanák

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28.08.2025

Bau

Wie man den FEROBET Betonbelag richtig selbst verlegt

Mgr. Tomáš Hanák

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In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie vorgehen, worauf Sie achten sollten und wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden.

Planen Sie, die Umgebung Ihres Hauses, die Einfahrt, die Terrasse oder den Gehweg zu verbessern? Betonpflaster FEROBET gehört zu den beständigsten und schönsten Lösungen zur Befestigung von Außenbereichen. Dank einer breiten Auswahl an Farben und Formaten können Sie einfach ein modernes oder natürliches Aussehen schaffen, das jahrelang hält. Die gute Nachricht ist, dass Sie die Verlegung auch selbst in die Hand nehmen können – es reicht, ein paar Grundregeln zu befolgen und das richtige Werkzeug zur Hand zu haben.

Neue Erkenntnisse aus der Forschung zu Beton und Oberflächenbehandlungen zeigen, dass systematische Wartung des Pflasters nach dem Winter nicht nur das Aussehen, sondern auch die Lebensdauer und Sicherheit der Oberfläche maßgeblich beeinflusst. Die Arbeit von Experten der Technischen Universität in Brno (Institut für Technologie von Baumaterialien) bestätigt zum Beispiel, dass mikroskopische Schäden an der Oberfläche durch Salz und Feuchtigkeit die funktionelle Lebensdauer der Oberfläche jährlich um 5–12 % verringern können, wenn das Pflaster nicht regelmäßig gereinigt und geschützt wird.


1. Planung ist das A und O

Bevor Sie zur Schaufel greifen, nehmen Sie sich Zeit für die Gestaltung der gepflasterten Fläche.
Zweck und Belastung sind entscheidend:

👉 Jede Kategorie hat einen anderen Unterbau und unterschiedliche Schichtdicken.
Wichtig ist auch, an das Gefälle zu denken – empfohlen wird 2–3 % vom Objekt weg, damit sich das Wasser nicht staut.

💡 Tipp: Mit dem richtigen Maß (Modul) der Pflastersteine minimieren Sie Verschnitt, sparen Zeit und das Ergebnis wird stabiler und schöner.



2. Erdarbeiten und Unterbauvorbereitung

Starten Sie mit der Entfernung von Mutterboden und instabilem Erdreich. Die Aushubtiefe hängt von der Belastung ab:
  • Gehweg: 200–250 mm

  • Einfahrt: 350–400 mm

  • Flächen für höhere Belastungen: 500 mm und mehr

Danach die Planum gut mit Rüttelplatte oder Walze verdichten. Die Verdichtung sollte mindestens 97 % (Proctor Standard) betragen – das ist die Garantie, dass sich die Oberfläche nicht setzt und der Frost sie nicht beschädigt.

💡 Tipp: Eine Rüttelplatte können Sie einfach im Baumarkt ausleihen.



3. Zusammensetzung des Unterbaus

Der Unterbau besteht aus einer Tragschicht und einer Bettungsschicht.

Tragschicht:

  • gebrochenes Gestein mit Körnung 0–63 mm (normale Belastung)

  • Kombination aus grober und feiner Körnung (höhere Tragfähigkeit)

Dicken:

  • Kat. I: 100–150 mm

  • Kat. II: 200 mm + 150 mm Schotter

  • Kat. III: über 400 mm je nach Belastung

Bettungsschicht:

  • feiner Kies mit Körnung 4–8 mm

  • Dicke nach Verdichtung: 30–50 mm

❌ Es wird nicht empfohlen, mit Zement zu mischen – das Pflaster muss durchlässig bleiben und bei Temperaturänderungen „arbeiten“ können.



4. Setzen der Randsteine

Randsteine sind wichtig für die Stabilität der gesamten Fläche.
  • sie werden in feuchten Beton C12/15 auf einem verdichteten Untergrund gesetzt

  • das Bett hat eine Dicke von mindestens 100 mm

  • im Sommer den frischen Beton vor schneller Austrocknung schützen, um Risse zu vermeiden




5. Verlegung der Pflastersteine

Verlegen Sie auf trockenem und sauberem Untergrund.
  • Fugen: 3–5 mm

  • beginnen Sie in der tiefsten Ecke und arbeiten Sie sich gegen das Gefälle voran

  • nehmen Sie Pflastersteine von mehreren Paletten, um die Farbtöne gleichmäßig zu mischen

  • berücksichtigen Sie eine leichte Erhöhung (5–8 mm), die sich beim Verdichten ausgleicht



6. Verfugen und Verdichten

  • die Oberfläche mit Quarzsand (0–2 mm) bestreuen

  • Sand in die Fugen einarbeiten

  • die Fläche mit einer Rüttelplatte und Gummiauflage verdichten – zunächst längs, dann quer

  • Sand in die Fugen nachfüllen

7. Endbehandlung und Pflege

  • für eine höhere Beständigkeit empfehlen wir eine Imprägnierung der Oberfläche

  • mindestens einmal jährlich Sand in die Fugen nachfüllen und Verschmutzungen entfernen

  • die Imprägnierung reduziert die Wasseraufnahme und erleichtert die Reinigung



📌 Zusammenfassung

Die korrekte Verlegung von Betonpflaster FEROBET ist keine Wissenschaft – sie erfordert aber ein genaues Vorgehen und hochwertige Materialien.

Wenn Sie diese Grundsätze befolgen:

  • bereiten Sie den Untergrund gut vor

  • verdichten Sie die Schichten sorgfältig

  • sorgen Sie für die korrekte Verfugung


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